Auf dieser Seite

Hi, ich bin Jenny!

Als Head of Budget ist Jenny seit Mai 2020 bei uns an Bord.  
Sie ist eine echte Frohnatur mit einer Affinität für Zahlen.

Win-Win Situation

Immer schön Flexibel bleiben

Jenny, Du hast elbformat bisher fast nur online erlebt. Wie ist das für Dich? 
Mein Job bei elbformat ist insgesamt komplett anders als das, was ich vorher gemacht habe. Daher ist “online” einfach nur ein weiterer Aspekt, der anders ist. In der ersten Woche fand ich es noch etwas ungewohnt, aber ab der zweiten Woche war ich schon mittendrin und voll dabei. 

Wie bist Du dazu gekommen, Dich bei elbformat zu bewerben? 
Die Stellenanzeige hat mir ein guter Freund geschickt. Es war zwar eine Teamleiterin-Position ausgeschrieben, nach der ich nicht direkt gesucht hatte, aber der Online Auftritt von elbformat war sehr ansprechend und positiv anders. 

Teamleiterin bist Du nun auch nicht, sondern Deine Position heißt “Head of Budget”. 
Genau, das ist mit der Zeit entstanden. Unsere Teamleitungen wollten sich mehr auf die Entwicklung konzentrieren und darauf, ein gutes Produkt auszuliefern. Mir liegt das mit den Zahlen, darum ist das eine Win-Win Situation. Das ist auch das Schöne an elbformat: nichts ist in Stein gemeißelt, sondern wir passen es flexibel so an, wie es für alle am besten ist. Alles ist in Bewegung und ich kann mich weiterentwickeln. 

Was konkret ist anders bei uns als bei anderen Unternehmen? 
Oh, ganz viel. Gaaanz viel. Es ist schwer, das in Worte zu fassen. Es ist eher ein Gefühl. Es fühlt sich einfach gut an, hier zu sein. Und die Werte, für die das Unternehmen eintritt, passen einfach voll zu mir. Hier wird nicht in Hierarchien gedacht, es gibt keine Machtspielchen, sondern der Teamgedanke steht vorne. Wir möchten mit dem Kunden ein gutes Produkt machen, kommunizieren offen und dürfen vor allem auch unsere Meinung und Erfahrung mit einbringen. 

War es am Anfang ungewohnt für Dich? 
Es ist ungewohnt, so sehr eigenverantwortlich zu arbeiten. Zu Beginn habe ich Sebastian oft noch über Dinge drüber schauen lassen und irgendwann dachte ich dann: “Ich mach das jetzt einfach, weil ich glaube, es ist richtig, das zu tun”. Das war am Anfang ungewohnt für mich. Absolut. 

 

Für mehr Diversität

und digitale Praxis

Was gefällt Dir an Deiner Arbeit am besten? 
Dass es abwechslungsreich ist! In ein, zwei Projekten helfe ich als Product Ownerin aus, das finde ich super spannend. So bin ich bei den Teams drin, weiß wie die Entwicklung funktioniert, bekomme die Prozesse mit und lerne spannende Kundenprojekte kennen, die total unterschiedlich sind. Und der Kontakt mit den Menschen macht mir auch viel Spaß. Ich kann mich und meine Erfahrung einbringen und habe das Gefühl, dass ich die Firma damit tatsächlich auch voranbringe. Ich glaube das wird Selbstwirksamkeit genannt. 

Wie erlebst Du die Digitalisierung? Was müsste man für Dich noch erfinden? 
Es gibt viele Bereiche, die bereits sehr digital sind und einige, die total veraltet auftreten. Es gibt wahnsinnig vieles, wo ich ich denke: muss das so kompliziert sein? Meinen Zahnarzttermin zum Beispiel: Warum kann ich den nicht online buchen? Warum sitze ich eine halbe bis dreiviertel Stunde im Wartezimmer? Ich hätte gerne eine App oder Website, die mir anzeigt, dass sich der Termin um zehn Minuten verschiebt und dann komme ich entsprechend später. 

Was könnte sich noch ändern bei elbformat, damit Du noch zufriedener bist als jetzt? 
Ich würde es gut finden, wenn wir mehr Frauen in Führungspositionen hätten. Gerne auch insgesamt noch mehr Diversität. Und dass wir irgendwann wieder ins Büro können. Aber da kann elbformat ja nichts für. 
 

Konsequent

Ich schiebe nichts auf die lange Bank. Auch das erste Eis im Frühling nicht.

Ein Kürzel, zwei Bedeutungen

HoB – Head of Bello

Wie beschreiben Dich Deine besten Freunde? 
Zuverlässig, erledigt Dinge sofort, empathisch und kann gut zuhören. 

Bist Du ein Tag- oder ein Nachtmensch? 
Beides ist wichtig, aber ich brauche morgens einen Moment. Daher würde ich sagen, dass ich eher ein Nachtmensch bin. Manchmal esse ich erst um 22:00 Uhr und könnte mich dann noch mit Freunden treffen. 

Bei welcher Tätigkeit vergisst Du alles um Dich herum? 
Auf dem Fahrrad fahrend, leichten Wind im Rücken und Musik in den Ohren. 

Wozu kannst Du nur schwer Nein sagen? 
Zu einer Weißweinschorle beim Sonnenuntergang. 

Auf welches Gadget kannst Du in Deinem Leben auf keinen Fall verzichten? 
Fahrrad, Kopfhörer, Smartphone. 

Was ist eher Deins: Buch oder Podcast? 
Buch! Podcast nur zum Joggen. 

Hand aufs Herz: Trägst Du eher Jogger oder Jeans im Homeoffice? 
Definitiv Leggins. Ich glaub ich hab seit einem Jahr keine Jeans mehr getragen. Und eine Leggins ist einfach mein Jogger-Ersatz. 

Welcher Mensch / welche Menschen sind Deine größten Vorbilder? 
Ouhhh, das ist eine schwierige Frage. Es gibt einzelne Aspekte oder Sachen, die ich an Menschen bewundere, aber selten eine Person als Ganzes. Es gibt auch viele Menschen, die mich auf meinem beruflichen Weg sehr positiv geprägt haben. Von meiner Kollegin Karin habe ich zum Beispiel sehr viel in puncto Gelassenheit gelernt. Was ich auch bewundernswert finde ist, dass meine beste Freundin alleine ihren Peugeot Bus umgebaut hat (inklusive Motorwechsel, Schweißen und Co.) und am Ende auch tatsächlich TÜV bekommen hat. 

Was hat es mit der Bezeichnung Head of Bello auf sich? 
Ich bin riesengroßer Hundefan und hätte gern selbst einen Hund. Von ein paar Kolleg*innen habe ich gehört, dass sie sich einen Hund angeschafft haben während der Coronazeit und dann meinte ich: wenn ihr die mit ins Büro bringt, dann gehe ich gerne mit denen in ein Zimmer und beschäftige und streichel ich sie den ganzen Tag. 
→ HoB = Head of Budget + Head of Bello 

Was gibt es noch über Dich zu wissen? 
Für die Kolleg*innen im Büro vielleicht ein Hinweis... Die Frage: “Ist Dir nicht kalt?”, höre ich ziemlich häufig. Ich laufe auch im Winter drinnen im T-Shirt rum und es gibt viele Leute, die das irritiert. Ich zieh mir schon was an, wenn mir kalt ist. Aber nur in Wollpullis gehe ich wirklich ein.